ANGEBOTE

Der 29-jährige Yoga-Lehrer Jeremie Saunders aus Kanada kämpft mit aller Kraft um die gesellschaftliche Akzeptanz von kranken Menschen. Mit seinen zwei besten Freunden macht er den Podcast „Sick Boy“. In der Talkrunde erzählen Menschen mit Epilepsie, Tourette, Querschnittslähmung etc. aus ihrem Leben. Jeremies optimistische Art, mit seiner eigenen tödlichen Krankheit umzugehen, bricht dabei das Eis. Die Gäste nehmen kein Blatt vor den Mund. Und die Welt hört ihnen zu. Die Jungs von „Sick Boy“ bekommen Videobotschaften und Dankesschreiben von Gesunden und Kranken aus den entferntesten Ecken. Jeremie selbst hat Mukoviszidose und sollte laut ärztlicher Prognose längst tot sein. Der Film begleitet den jungen Kanadier – durch seinen Alltag mit der Krankheit, bei den Aufzeichnungen mit seinen Gästen und zu Gesprächen mit seiner jungen Frau. Als sie ihm das Ja-Wort gab, wwar ihr bewußt, dass er nicht mehr lange zu leben hat und sie zusammen keine Kinder bekommen können. „Sick Boy“, sagt Jeremie, soll sein Vermächtnis sein. Ein bewegender Film über einen außergewöhnlichen jungen Mann, der dem Tod buchstäblich ins Gesicht lacht und andere mit seinem Optimismus ansteckt..

 

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Sophias Leidenschaft sind Pferderennen. Die 19-jährige macht eine Ausbildung zum Jockey und verbringt jede freie Minute im Sattel. Bis zu dem Tag, an dem sich ihr Pferd beim Training erschreckt. Sophia fliegt kopfüber in die hölzerne Absperrung – und bricht sich den Hals. Von heute auf morgen ist im Leben des Mädchens nicht mehr so wie es war. Ab dem Schlüsselbein abwärts ist Sophia gelähmt, ihre Arme kann sie nur eingeschränkt bewegen. Doch der Teenager ist entschlossen, sich davon nicht entmutigen zu lassen und begegnet der neuen Situation mit unerschütterlichem Humor. Sophias Eltern sorgen für die modernsten Reha-Maßnahmen – und die wesentlichen Befürfnisse: „Meine Mutter hat mir als erstes Wimperntusche in die Hand gedrückt. Das war ihr Beitrag zu meinem Training“, amüsiert sich Sophia. Das bildhübsche Mädchen will der Welt zeigen, dass das Leben auch im Rollstuhl weitergeht. Auf Instagram wächst die Gemeinde ihrer Follower stetig. Und Sophia hat einen sehr speziellen Job: Als Model für Rollstuhlmode. 

 

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Wenn man das Leben von Amanda Owen in Zahlen fasst, wird einem ein bisschen schwindelig: 45 Jahre, 9 Kinder, 800 Hektar Land, 1000 Schafe, 40 Kühe, 6 Hunde, 4 Ponys, mehr als 63.000 Twitter-Follower und 3 geschriebene Bücher, die Bestseller wurden. Amanda selbst sieht darin nichts Besonderes – „ach was, man muss es einfach nur machen“, sagt sie. Gemeinsam mit ihrem Mann Clive bewirtschaftet das ehemalige Model eine abgelegene Schaf-Farm in den Bergen der Yorkshire Dales. Der nächste kleine Farmladen ist 40 Minuten mit dem Auto entfernt, die nächste Stadt noch ein ganzes Stück weiter. Ihre Kinder im Alter zwischen 17 und 2 Jahren hat die Powerfrau dementsprechend auf diversen Feldern – oder auch schon einmal alleine zu Hause am Feuer zur Welt gebracht. Die sechs älteren Owen-Sprösslinge gehen unter der Woche in die Schule, dann schmeißen Amanda und ihr Mann die tägliche Arbeit auf ihrer Farm alleine, immer mit den drei Kleinsten im Gepäck. Und wenn Amanda abends langweilig wird, schreibt sie … Bestseller. Über ihr Leben. Mitten im Nirgendwo. 

 

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Ein Altenheim wie ein Kreuzfahrtdampfer – das „Palace“ bietet betuchten Omas und Opas eine einzigartige „Retire-Life-Balance“. Jeden Abend Happy Hour, eine eigene Unterhaltungsdirektorin, allabendliche Sterne-Menüs und Betreuer, die einem jeden Wunsch von den Augen ablesen. Das „Palace“ in Miami ist eine der exklusivsten Seniorenresidenzen der Welt – ein Prunktempel mit pausenloser Party. Rund 250 Apartments gibt es in dem schlossähnlichen Gebäude.

Doch den Ruhestand im Luxus muss man sich leisten können: Etwa 5.500 € kostet ein Apartment pro Monat. Für ein Penthouse werden 9.000 € im Monat fällig. Kein Wunder, dass man hier die Enkel nicht erst lange überreden muss, Oma und Opa mal im Altenheim zu besuchen. Für die Gründer, Helen und Jacob Shaham, ist ihr Konzept der endlosen Party am Lebensabend zu einer Gelddruckmaschine geworden – und so einzigartig, dass Länder wie China Abordnungen schicken, um sich etwas abzugucken.

 

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Gästelisten mit mehr als 500 Menschen und ganz viel Kitsch. Wenn südasiatische Paare sich das Ja-Wort geben wollen, haben die Hochzeitsplaner 6-stellige Budgets – und brauchen starke Nerven. Wie Hassan, den nur noch wenig erschüttern kann  … meistens. Seit 23 Jahren organisiert er mit seinem kleinen Team den wichtigsten Tag im Leben pakistanischer oder indischer Familien. Ein Buffet mit 40 verschiedenen Desserts oder ein Vorhang aus hunderten Blumen – das sind übliche Forderungen, bei denen er nicht einmal mit der Wimper zuckt. Aber, wie gesagt, es kann immer noch dicker kommen: Die Dokumentation begleitet das Team bei der Organisation des größten Events des Jahres, einem mehrtägigen Feiermarathon quer durch Glasgow. Und dann ist da noch diese Doppelhochzeit, bei der die Mutter der Bräutigame rein gar nichts dem Zufall überlassen möchte … 

 

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Monty Hall ist Meeresbiologe und Naturschützer. Für seine wissenschaftlichen Projekte reist er rund um die ganze Welt. Allein. Nur er, seine Forschungsunterlagen und die anderen Wissenschaftler. Doch dieses Mal ist alles anders: Diesmal hat Monty auch seine Frau und seiner beiden Töchter im Gepäck. Der Plan: Drei gemeinsame „Forschungs“-Monate auf den Galapagos-Inseln. Was bedeutet: Die 3 und 5 Jahre alten Mädchen erforschen die Insel. Und ihre Eltern geben ihr Möglichstes, damit sie dabei nicht von Feuerameisen gefressen oder von Seelöwen zerquetscht werden. Denn als sich vor etwa 100 Jahren die ersten Menschen auf den Galapagos-Inseln niederließen, dachten die Tiere nicht an Auszug. Im Gegenteil: Furchtlos schlafen Seelöwen, Pelikane und Co. auf Parkbänken, oder hängen auf dem Fischmarkt rum. Und wenn man mit einem Meeresbiologen als Vater schwimmen geht, planschen Schildkröten mit. Von den Problemen der restlichen Welt bleibt aber auch dieses Paradies nicht verschont: Seine Bewohner kämpfen gegen Plastikmüll und eingeschleppte Exoten, die das Ökosystem. Und so wird es für Monty fast zum Super-GAU, dass seine Tochter vor der Abreise ein Strohnest im Koffer gebaut hat …

 

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Jack Sullivan hat mit 16 die Schule geschmissen, er hat eine Schreib- und Leseschwäche und zur Arbeit fährt er mit der Bahn – die Führerscheinprüfung muss er erst noch bestehen. Als er seinem Vater sagte, er wolle einen Job, hätte er sich nicht träumen lassen, plötzlich als jüngster Geschäftsführer eines Top-Liga Fußball-Clubs dazustehen. Doch Jack ist der Sohn von David Sullivan, Milliardär und Mitbesitzer von Westham United.  Und der findet, Jack könnte langsam mal lernen, wie es außerhalb der Luxusvilla zugeht. Die Erwartungen sind hoch. Der 16-jährige soll ein Frauen-Team für die erste Liga zusammenstellen. Doch die international erfolgreichen Fußballerinnen, von denen einige fast doppelt so alt sind, wie der neue Club-Boss, finden es befremdlich, dass ein Teenager das Sagen hat. Als dann auch noch Jacks Mentorin kündigt, sieht es endgültig so aus, als habe der Junior sich übernommen. Doch der Milliardärs-Sprössling überrascht alle und bringt sein Team bis ins Finale im Wembley-Stadion. 

 

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Kinder in Großbritannien leben gefährlich. Von einem Tag auf den anderen können sie sich plötzlich in einem Heim wiederfinden, weit weg von ihrer gewohnten Umgebung  – und ohne Kontaktmöglichkeit zu ihren Eltern. Als Gefangene eines Systems, das eigentlich ihrem Schutz dienen soll, aber häufig das Gegenteil bewirkt. Schockierende Fälle, in denen Kinder in die Fänge eines Prostitutionsringes gerieten oder in den Selbstmord getrieben wurden, haben inzwischen die UN auf den Plan gerufen.

Der Franzose Regis wollte seinen beiden Töchtern ein Jahr in einer englischen Schule ermöglichen, um die Sprache zu lernen. Die Familie zieht nach Brighton, alles läuft prima, die Mädchen fühlen sich wohl. Doch nach einem handfesten Streit zwischen den Kindern kommt die jüngere Tochter mit einem blauen Fleck in die Schule – woraufhin der Lehrer die Behörden informiert. Wegen des Verdachtes, seine Kinder misshandelt zu haben, wird Regis verhaftet. Seine Kinder kommen in die Obhut der Sozialbehörde. Obwohl die ärztliche Untersuchung keine Anzeichen für eine Misshandlung ergibt, sieht Regis seine Töchter nie wieder. Nach drei Jahren vergeblicher Bemühungen, die Kinder zurückzubekommen, wird er des Landes verwiesen. Das britische „Kinderschutz“-Programm hat ein System hervorgebracht, das vom UN Komitee für die Rechte von Kindern scharf verurteilt wird. Der Behördenwillkür sind keine Grenzen gesetzt, selbst krasse Fehlentscheidungen wie im Fall von Regis werden nicht zurückgenommen.

 

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Es geht ohne Klinik, es ist kostenlos, es ist schnell – und die Frauen sehen den möglichen Vater ihres Kindes von Angesicht zu Angesicht, zumindest für ein paar Minuten. Kennengelernt haben sie sich über Facebook oder über spezielle Webseiten. Verabredet ist, dass der Mann sein Sperma an der Haustür abliefert, oder kurz im Badezimmer der Frau produziert und vor Ort lässt. Die Foren im Netz sind sehr aktiv, tausende Kinder sind so in den vergangenen Jahren gezeugt worden. Die Dokumentation begleitet vier dieser Online-Samenspender, die gerne hunderte Kilometer fahren, um einer Empfängerin pünktlich zu ihrem Eisprung mit ihrem Sperma behilflich zu sein. Und nicht nur einmal. Super-Spender Clive berichtet, auch schon 12mal die gleiche Frau beliefert zu haben, bis es geklappt hat. Die möglichen Konsequenzen sind den Männern gleichgültig, sie vertrauen den Frauen, die sie gar nicht persönlich kennen. Sie wollen keinen Sex – aber sie ziehen größte Befriedigung daraus, ihre Gene an so viele Kinder wie möglich weiterzugeben. Clive hat seine ganze Freizeit darauf ausgerichtet. Und wurde so Vater von inzwischen 62 Kindern. Die Empfängerinnen, die sich Lieferungen der kommerziellen Samenbanken nicht leisten können, sind ihm extrem dankbar.

 

Doch es gibt auch die dunkle Seite der Spendebereitschaft. Durch die große Nachfrage nach Sperma tummeln sich in den diversen Webforen auch Männer, denen es weniger darum geht zu helfen, sondern einfach nur um Sex.

 

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Noch vor 40 Jahren bestand das Hochzeitsfoto in China aus einem Passbild der Eheleute in schwarzweiß. Heute investieren Paare bis zu 400.000 US-Dollar – wohlgemerkt nicht in Bilder vom schönsten Tag in ihrem Leben, sondern in einen „Pre-Wedding-Shoot“. Bis zu 6 Monate vor der eigentlichen Hochzeit lassen die Verlobten märchenhafte Traumfotos von sich anfertigen. 6 Kostüm- und Hintergrundwechsel sind Minimum und die teuersten Pakete beinhalten Fotoshoots in Frankreich, Australien oder sogar der Antarktis. Da sich das nicht alle leisten können, bauen die Fotostudios eben die internationalen Kulissen nach – der Schein von Glück und Reichtum muss eben unbedingt gewahrt werden. Allen Shi ist der Gründer des größten Pre-Wedding-Fotostudios der Welt. Täglich werden hier 2000 Kunden durchgeschleust. Der Jahresumsatz liegt bei 1,5 Milliarden  Dollar. Dafür gibt es alles, von Unterwasserbildern, bis zu Fotos in einem europäischen (Studio-)Schloss. 

 

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Keri war gerade einmal 15 Jahre alt, als sie den 24-jährigen Paul auf einer Party traf. Die beiden hatten einen One-Night-Stand und Keri wurde schwanger. Kurz darauf hatte sich Paul mit ihrem Vater geeinigt. Für eine Kiste Bier würde er Keri heiraten, vor allem um einer Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen zu entgehen. Die Ehe hielt zwei Jahre. Die schlimmste Zeit ihres Lebens, sagt Keri. So wie ihr geht es tausenden Mädchen in den USA. In 17 Bundesstaaten gibt es kein Mindestalter für die Ehe. Bereits mit 12 Jahren können Mädchen verheiratet werden. Vorausgesetzt sie sind schwanger. Auch Heather musste vor den Altar, als sie gerade erst 15 war. Ihr Vater fuhr sie sogar extra in einen Bundesstaat, in dem die Ehe von Minderjährigen erlaubt ist. Auch sie war schwanger geworden, nachdem ein 24-jähriger sie betrunken gemacht und vergewaltigt hatte. Heute sitzt ihr „Ehemann“ im Gefängnis. Und Heather fürchtet täglich, dass er entlassen werden könnte.

 

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Bickleigh Castle ist die älteste bewohnte Burg Englands. Über tausend Jahre war sie das Heim blaublütiger Aristokraten und wurde Zeugin so manch blutiger Auseinander-setzung. Die härteste Zeit erlebt das ehrwürdige Gemäuer aber wohl erst jetzt – als Bed & Breakfast-Pension und Event-Location. Sarah and Robbie Hay hatten jedenfalls den Spruch „My Home is my Castle“ einigermaßen wörtlich genommen, als Bickleigh Castle im schönen Devon zum Verkauf stand. Der Traum von einem gediegenen Upperclass-Wohnsitz ist allerdings nicht ganz ohne Abstriche am persönlichen Komfort zu haben – denn die Unterhaltskosten sind astronomisch. Um über die Runden zu kommen, müssen sie Zimmer vermieten und ihr Anwesen für Events wie Hochzeiten zur Verfügung stellen. Und sind dabei auf Gedeih und Verderb auf positive Bewertungen bei TripAdvisor angewiesen. Von Gästen, die nach Ansicht von Sarah keinerlei Sinn für Stil haben. Aber so muss sie ertragen, dass Hochzeitgesellschaften für ihr Catering schon mal  – Shocking! – eine gemietete Frittenbude in den Park stellen. Zum Glück haben die Hays für alles, was sich auf dem Boden der Tatsachen abspielt, Richard engagieren können, der als Mädchen für alles und Allround-Handyman von der Burgherrin Sarah unablässig auf Trab gehalten wird, nebenan in einem Wohnwagen haust, hin und wieder zur Revolte neigt und auch ansonsten kein Blatt vor den Mund nimmt. 

 

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Ein Sturz auf dem Snowboard kostet Tim fast das Leben. Und die Folgen sind dramatisch. Doch sein Charme hat nicht gelitten. Und das hat Tims große Liebe Erica überzeugt. Tim war schon immer ein Adrenalinjunkie. Als er sein Psychologie-Studium beendet hat, will er das mit seinen Freunden beim Snowboarden in Kanada feiern. Ein Sprung wird Tims Leben für immer verändern: Er verschätzt sich, landet auf dem Kopf – und bricht sich den Hals. Mehrere Wochen hängt sein Leben am seidenen Faden. Tim kann nicht mehr selbständig atmen, seine Lungen kollabieren immer wieder. Doch er schafft es. Nach einem halben Jahr wird die Beatmungsmaschine abgeschaltet und Tim tauscht seinen elektrischen Rollstuhl gegen einen normalen aus. Damit er bei Dates im Restaurant unter den Tisch passt, so Tims Kommentar dazu. Offenbar nicht nur so daher gesagt:  An der Uni verliebt er sich in seine Mitstudentin Erica. Die hat zunächst so ihre Probleme mit einem Freund im Rollstuhl, doch lange kann sie dem immer gut gelaunten Tim nicht widerstehen. Die beiden sind schwer verliebt und planen eine üppige Hochzeit – oder besser, Tim plant. Den Veranstaltungsort hatte er nämlich bereits gebucht, bevor Erika überhaupt ja gesagt hatte. 

 

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Jezza Williams ist Abenteurer – Canyoning, Skydiving, Rafting, Ski fahren gehören für ihn zum Leben wie die Luft zum Atmen. Er arbeitet als Extremsport-Guide an den abgelegensten Ecken der Welt.  Doch 2010 ändert sich sein Leben dramatisch: Jezza führt eine Canyoning-Gruppe in der Schweiz, als er bei einem Routinesprung ins Wasser ausrutscht. Er schlägt mit dem Kopf gegen einen Stein und bricht sich den Hals. Der Adrenalinjunkie kann seine Beine und Arme nicht mehr bewegen. Doch für Jezza ist von Anfang an klar: Das große Abenteuer muss weitergehen. Er gründet eine Firma, die Extremsportreisen für Behinderte organisiert – und er schafft das Unmögliche: In einem selbstentworfenen Buggy fliegt er mit dem Paraglider durch die Wolken. Alleine, ohne Hilfe. Wenn du nicht mehr fahren kannst, so Jezza, dann musst du eben fliegen. 

 

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.Ephraim ist frisch verheiratet und hat gerade das Management eines Fitness-Studios übernommen. Er ist jung, bei allen beliebt, und er meint, unzerstörbar zu sein. Bei einem Ausflug mit Freunden springt er zum Spaß einen 35-Meter hohen Wasserfall hinunter. Er schlägt unglücklich auf das Wasser auf – und bricht sich den Rücken. Seine Frau filmt die ganze Tragödie. Von einem Tag auf den nächsten sitzt Ephraim im Rollstuhl. Doch der junge Mann lässt sich durch sein Schicksal nicht von seinem Lifestyle abbringen, Bodybuilder zu sein und ein Fitness-Studio zu besitzen. Für die Menschen, die ihn kennenlernen, ist Ephraim eine Inspiration und ein großes Vorbild – doch ohne seine Frau wäre nichts davon möglich. Sie stellt ihr eigenes Leben auf den Kopf, um ihren Mann zu betreuen und ihn bei allen einen Plänen zu unterstützen. Zu ihrem Glück wünschen sich die beiden nur noch eines – Kinder. 

 

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Cadbury, einer der größten Schokoladehersteller Europas, stellt sich der Herausforderung des Jahrhunderts. In Zeiten der Übergewichtsepidemie, macht die britische Regierung Druck, die Kunden sollen eine zuckerreduzierte Schoko-Alternative wählen können. Seit 140 Jahren wurde das Rezept für Cadburys beliebteste Schokolade nicht mehr verändert, nun liegt der Druck des Süßwaren-Imperiums auf Adam Harris. Der Schokolade-Wissenschaftler tüftelt seit zwei Jahren an einer Rezeptur mit weniger Zucker, aber genauso viel Geschmack und Textur. Unterstützt wird er dabei nicht nur von menschlichen Kollegen, sondern auch von Computern, die gelernt haben zu riechen und zu schmecken. 5 Millionen Pfund investiert Cadbury pro Jahr in die Forschung, und es gibt unter anderem die Abteilung für Mundgefühl, in der vor allem Schokolade – genau – gegessen wird. Zwei von Adams Kolleginnen haben dagegen ein ganz anderes Problem. Für ein Gewinnspiel sollen sie 5000 Schokoladeneier produzieren – per Hand! Und wenn man es gewohnt ist, sich auf Maschinen zu verlassen, kann das zu ungeahnten Schwierigkeiten führen.

 

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Der Australier Russel Ord riskiert jeden Tag sein Leben – für das perfekte Foto. Der dreifache Vater fotografiert Surfer, sein Arbeitsbereich ist die Aufschlagzone der Welle. Die Fotos, die dabei entstehen sind beeindruckend und faszinierend und haben ihn zum angesehensten Fotografen der Surf-Szene gemacht. Um seinen Job überleben zu können, trainiert Russel hart, er kann bis zu drei Minuten die Luft anhalten, aber er weiß auch, dass jedes Bild sein letztes sein könnte. Dabei ist er nur durch Zufall zur Fotografie gekommen. Nachdem er sich beim Surfen das Bein gebrochen hatte und nicht selbst aufs Brett konnte, begann er seine Kumpels zu fotografieren. Die Dokumentation begleitet ihn auf dem Weg zu dem Foto, dass ihn weltweit berühmt gemacht hat.

Beeindruckende, tolle Bilder und ein charismatischer Protagonist.

 

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Mitschüler hypnotisieren aus Spaß ein 17-jähriges Mädchen. So wie sie es in unzähligen Videos im Internet gesehen haben. Die junge Französin bricht daraufhin immer wieder zusammen, fällt immer wieder in Trance – einmal mitten auf der Straße. Die Ärzte im Krankenhaus sind ratlos, bis einer ihrer Schulfreunde von der Hypnose erzählt. Ein französischer Reporter recherchiert nach dem Vorfall und entdeckt, dass die sogenannte Street Hypnosis, also Straßenhypnose, ein gefährlicher Trend an den Schulen geworden ist. Er trifft junge Hobby-Hypnotiseure, die sich via Youtube selber „ausgebildet“ haben und ist dabei, wenn hypnotisierte Mitschüler die Kontrolle verlieren. Experimente, die der Journalist zusammen mit Profis auf der Straße macht, zeigen wie gefährlich dieser Trend sein kann. Ein junger Mann, zum Beispiel, schenkt einem völlig Fremden all seine Wertsachen, ohne sich anschließend daran zu erinnern.

Der Film zeigt mit starken Beispielen, warum es so gefährlich ist, dass Hypnose jetzt für jeden zugänglich ist. Opfer erzählen, was ihnen unter Hypnose angetan wurde.

 

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Es sind Bilder, die einen jedes Mal schon beim Hinsehen nervös machen. Urban Climber stehen in schwindelerregender Höhe, ohne Sicherung auf Brücken, Kränen oder Hochhäusern. Doch Dmitry Gromov und seinem Team geht es um mehr als nur tolle Bilder und Sicherheitskräfte austricksen. Er klettert mit der Kamera durch verlassene Gebäude in der Ukraine. Auf seinem Weg durch alte Bunker, stalinistische Monumentalbauten, unterirdische Flusstunnel oder den verlassenen Reaktor von Tschernobyl will er auf Architektur aufmerksam machen, die möglicherweise bald verschwunden sein wird, und erklären, was die Besonderheiten der historischen Gebäude sind. Im Ergebnis liefert er fantastische Bilder.

In der 10-teiligen Serie erforscht Gromov in jeder Folge ein anderes faszinierendes Bauwerk.

 

 

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Margaux ist 23 und nur knapp dem Tod entronnen. Die Giftstoffe in ihrem Tampon haben einen toxischen Schock in ihrem Körper ausgelöst. Leber und Nieren versagen. Die Ärzte sind ratlos. Eine Notoperation rettet ihr schließlich das Leben. Die Fälle dieses sogenannten „Toxischen Schocksyndroms“, ausgelöst durch Tampons, häufen sich weltweit. Das Tampon umgibt ein Tabu. Frauen reden nicht gerne darüber. Und die Hersteller hüllen sich in Schweigen. Eine Angabe von Inhaltsstoffen sucht man auf der Packung vergeblich. 25 verschiedene Giftstoffe haben Wissenschaftler in den Tampons gefunden, die sie für diesen Film getestet haben. Darunter Stoffe, die von der WHO als die gefährlichsten Chemikalien der Welt eingestuft werden.

Der Film geht der Frage nach, wie schädlich die Inhaltsstoffe von Tampons sein können – und warum dieses Thema auch heute noch so tabuisiert wird. Antworten geben Wissenschaftler und Betroffene. Bei den Herstellern und in den Produktionsstätten dagegen erntet man Schweigen.

 

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Was er zum Operieren braucht, kriegt er im Baumarkt

Dr. Erik Erichsen ist Arzt aus Leidenschaft, doch Bürokratie treibt ihn in den Wahnsinn. Also hat er nach 30 Jahren an einem schwedischen Krankenhaus seine Sachen gepackt und ist gemeinsam mit seiner Frau nach Äthiopien gezogen. Hier, sagt er, kann er tatsächlich etwas bewegen. Und das machen, was er liebt – operieren. In Äthiopien kommen gerade einmal 3 Ärzte auf 100.000 Patienten. Und Geld für das Gesundheitssystem gibt es nicht. Doch Not macht erfinderisch, was bei einem engagierten Chirurgen wie Erichsen zu einigermaßen bizarr wirkenden Problemlösungen geführt hat. Denn er arbeitet mit so ziemlich allem, was der Baumarkt hergibt, um seine Patienten im wahrsten Sinne zusammenzuflicken – seien es Kabelbinder, Bohrer oder Fahrradspeichen. Im Ergebnis wären die Gäste in seinem OP in einer europäischen Universitäts-Klinik auch nicht besser bedient gewesen. Nur dass der Arzt auf diese Weise täglich Dutzenden Menschen hilft, für die es sonst keine Hoffnung gegeben hätte.

Ein erfrischend anderer Blick auf die Segnungen und Notwendigkeiten der modernen Medizin. 

 

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Mark Defriests Gefängnislaufbahn begann 1980. Damals wurde er zu 4 Jahren Haft verurteilt, für einen Diebstahl, der eigentlich keiner war. Mark hatte von seinem verstorbenen Vater Werkzeug geerbt und es abgeholt, bevor das Testament offiziell vollstreckt wurde. Seine Stiefmutter zeigte ihn an und der 19-jährige wanderte in den Knast. Doch Mark, bei dem heute klar ist, dass er an Autismus leidet, konnte sich mit der Strafe nicht abfinden und begann eine einzigartige Ausbrecherkarriere. Insgesamt flüchtete er 7 Mal aus verschiedenen Gefängnissen, 6 weitere Ausbruchsversuche wurden verhindert. Unter anderem schüttete er LSD in den Kaffeetopf des Wachpersonals und baute sich eine Schusswaffe in der Gefängniswerkstatt. Nach jedem Fluchtversuch wurde seine Haftstrafe verlängert. Mark verbrachte insgesamt 27 Jahre in Isolationshaft. Sein nächster Anhörungstermin für eine mögliche Bewährung war für das Jahr 2085 festgesetzt, doch dank dieser Dokumentation über ihn wurde seine Strafe um 70 Jahre verkürzt. 2017 sollte Mark endlich frei kommen – falls er es schafft, in der Zwischenzeit keinen weiteren Ausbruchsversuch zu unternehmen.

Ein Film über den so bizarren wie tragischen Fall eines missverstandenen Autisten in den Mühlen der US-Justiz.

 

 

5´00 min

Ihre Vorbilder sind Batman oder Spiderman, doch sie sind keine Fantasie-Figuren, sondern lebensecht. Die “Real Life Superheroes” zwängen ihre (nicht immer) durchtrainierten Körper in hautenge Kostüme und ziehen Nacht für Nacht los, um in ihrer Stadt für Recht und Ordnung zu sorgen. Sie schlichten Streitigkeiten, bringen Obdachlosen etwas zu essen, unterstützen Kinder und deren Eltern in kleinen und großen Alltags-Notlagen oder halten Vorträge in Schulen. Die Welt ein bisschen besser zu machen – das ist ihr gemeinsames Ziel. Wegen ihres großen Engagements werden sie auch selten belächelt – für nicht wenige in ihrem Revier sind die Helden eine Institution, trotz ihrer vielleicht albernen Kostümierung. Insgesamt gibt es in den USA rund 200 registrierte Superhelden und 140 Heldenanwärter.

 

Die wunderbar menschelnde Doku begleitet “Danger Man”, “Night Owl”, “Master Legend” und andere Hobby-Heroes auf ihren Streifzügen. Und zeigt die Menschen hinter den Masken. 

 

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„Men at Lunch“, das Bild von der Gruppe Arbeiter, die auf einem Stahlträger im 69. Stock des Rockefeller Centers Mittagspause macht, ist eine der berühmtesten Momentaufnahmen des 20. Jahrhunderts. Gemacht wurde es im Herbst 1932, doch recht viel mehr ist nicht bekannt. Wer sind die Männer, die auf dem Stahlträger die Balance zwischen Lunchbox und Lebensgefahr halten? Und wer war der Fotograf, der – nicht weniger wagemutig – das Bild im Sucher hatte?

Die Dokumentation erzählt die Geschichte des ikonischen Bildes. Teils Hommage, teils Untersuchung, geht es unter anderem in die Archive des Rockefeller Centers, wo weitere beeindruckende Bilder vom Bau des Wolkenkratzers aufbewahrt werden. Und in die Kalksteinhöhlen in den Bergen Pennsylvanias, wo das Original-Negativ des Fotos lagert – aus Glas und mittlerweile zerbrochen. Und tatsächlich, mehr als 80 Jahre nach seiner Entstehung beginnt das berühmte Foto ein paar seiner Geheimnisse preiszugeben. 

 

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Eddie Hall ist der stärkste Mann Großbritanniens , sein Kampfname ist „Das Biest“ – und er hat eine Misson: Er ist besessen von dem Ziel, der stärkste Mann der Welt zu werden. Darauf ist sein gesamter Tagesablauf ausgerichtet. Er isst Unmengen der speziell für ihn zusammengestellten Mahlzeiten, trainiert stundenlang und reist durch die Welt, um sich mit den anderen Muskelbergen zu messen. Im Jahr 2015 wird dem zweifachen Vater sein Ehrgeiz fast zum Verhängnis: Beim Versuch erstmals 500 Kilogramm im „Deadlift“ zu heben, platzen ihm durch den enormen Druck Blutgefäße im Kopf. Eddie bricht ohnmächtig zusammen. Doch auch so ein “Malheur” kann ihn nicht stoppen: Solange ihm kein Arzt sage, dass er aufhören muss, meint Eddie, solange werde er weiter an seinem Traum arbeiten. Auch wenn das bedeutet, dass er seine Frau und seine zwei Kinder so gut wie nie sieht.

Die Dokumentation begleitet Eddie auf dem Weg zu seinem größten Erfolg. Ein sehr persönlicher, emotionaler Einblick in die Welt der stärksten Männer der Welt. Und auf die Opfer, die sie für ihre Leidenschaft bringen müssen. 

 

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Es ist einer der gefährlichsten Jobs, den man machen kann. Brückenmaler in den USA. Um die gigantischen Bauwerke vor Rost zu schützen, müssen die regelmäßig gestrichen werden. Nur auf Maschendraht, der über Stahlkabel gespannt ist, arbeiten die Brückenmaler in schwindelnder Höhe – immer angetrieben von einem gnadenlosen Zeitplan. Höhenangst, Klaustrophobie, Hitze, Regen und unaufmerksame Autofahrer machen den Brückenmalern das Leben zur Hölle. Schwere Unfälle und Verletzungen sind an der Tagesordnung, und viele harte Kerle sind schon nach ein paar Tagen an dem Job gescheitert. Wer dabei bleibt, ist stolz darauf – und hasst seinen Job gleichzeitig von ganzem Herzen. “Bridge Brothers” begleitet eine eingeschworene Truppe Brückenmaler, die die Wahrzeichen Amerikas in Stand hält. Die Männer leben wochenlang auf engsten Raum zusammen, ihre Familien sehen sie nur selten. Ihr Umgangston ist rau, ihr Humor sehr speziell, und die Arbeit auf den Brücken hat sie eng zusammengeschweißt.

 

Atemberaubende Bilder und harte Kerle mit Herz. 

 

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Es ist ein Skandal, der immer wieder Schlagzeilen macht, aber den die Behörden nicht unter Kontrolle bekommen. Geschätzte 13.000 Menschen werden in Großbritannien wie Sklaven gehalten. Meistens sind es Obdachlose oder Drogensüchtige, die mit dem Versprechen auf Arbeit und Unterkunft geködert werden. Tatsächlich werden sie zur Arbeit gezwungen, bedroht und geschlagen. Marc Ovenden ist einer von ihnen. Gemeinsam mit 20 anderen Arbeitssklaven wurde er von einem Traveller-Ehepaar gefangengehalten und ausgebeutet. Es dauerte 2 Jahre, bis die Polizei ihn befreite. Heute spricht er über die furchtbaren Bedingungen, unter denen er leben musste. Und darüber, warum er und die anderen Männer nicht flohen.

Mit einzigartigem Zugang und Bildmaterial zu den größten Fällen in Großbritannien der letzten Jahre.

 

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“All You Can Eat”- Restaurants liegen voll im Trend – und die Betreiber sind sehr darum bemüht, das Stigma der Billig-Futterstätten loszuwerden und ihrem Angebot einen edleren Touch zu verleihen. Denn das Geschäft mit dem großen Fressen rechnet sich. Bis zu 13.000 Euro sind an einem Abend mit dem Lockstoff zu verdienen, dass die Gäste hier futtern können, bis beim besten Willen nichts mehr rein geht. Hinter dem heißen Angebot steckt eiskalte Berechnung. Taktisches Kalkül macht es dem Restaurantbesuchern so gut wie unmöglich, auf ihre tatsächlichen Kosten zu kommen und das investierte Geld wieder “heraus zu essen”.

In der Dokumentation plaudern Restaurantbetreiber aus dem Nähkästchen und es gibt jede Menge Tipps, wie man es schaffen kann, den Veranstaltern doch den Schweiß auf die Stirn zu treiben. Die Kamera begleitet professionelle Esser, Männer, die überzeugt sind, das sie das Restaurant arm essen können und auch eine Restauranttesterin, die erstaunt feststellt, dass das “All You Can Eat”-Angebot tatsächlich mehr als nur „genießbar“ ist.

 

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Holly ist 14 und wiegt fast 110 Kilo. Seit Wochen ist sie nicht mehr in die Schule gegangen. Weil sie sich schämt. Die meiste Zeit sitzt sie allein in ihrem Zimmer und weint. Ihr wahres Gewicht ist ihr bestgehütetes Geheimnis. Auch Harry möchte nicht über sein Gewicht sprechen – aber hauptsächlich, weil er nicht einsehen will, dass er ein Gewichtsproblem hat. Der stark übergewichtige Teenager ist ein Youtube-Star und der gefeierte Klassenclown. Seine Eltern versuchen alles, um ihn zum Abnehmen zu bringen. Harry möchte einmal Pilot werden, und sie wollen, dass er versteht, dass der Traum platzen wird, wenn er nicht abnimmt. Weder Holly noch Harry ist aber klar, dass sie sich langsam zu Tode essen – so wie Samantha, die, 20 Jahre jung und 256 Kilo schwer, an ihrer krankhaften Esssucht starb. Samanthas Eltern versuchen nun andere Teenager zum Umdenken zu bringen.

Sehr emotional und sehr nah an den Protagonisten und ihren verzweifelten Familien.

 

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“Extreme Embalming” ist vielleicht eine der schrägsten Life-Style-Erscheinungen der jüngsten Zeit – obwohl man wohl eher vom “Death-Style” reden müsste. Es bezeichnet den Trend, sich von geliebten Verstorbenen zu verabschieden, bei dem diese nicht im Sarg drapiert, sondern in lebensechten Situationen ausgestellt werden, z.B. der Drogendealer auf dem Motorrad oder die Oma mit dem Glas Wein in der Hand am Tisch. Trendsetter sind hier insbesondere die Lateinamerikaner, aber jetzt schwappt diese Welle auch nach Großbritannien, wo viele natürlich völlig entsetzt sind.

Eine Dokumentation über den möglichst lebensechten Umgang mit dem Jenseits.

 

 

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Es ist die wohl bizarrste Fan-Bewegung und ein echtes Massenphänomen in den USA: „Bronies“, das sind Männer um die 30 und leidenschaftliche Fans der Animationsserie „My little Pony“. Und diese Fans sind keineswegs Sonderlinge dieser oder jener Art. Es handelt sich um ganz normale Typen quer durch die Gesellschaft, darunter coole Djs, abgeklärte Ex-Marines oder beinharte Biker. In ihrer Freizeit verschlingen sie alles, was es über die süße Kinderserie zu wissen und zu finden gibt. Die Macher, vor allem aber die Synchronstimme Ashleigh Ball, die von diesen Fans plötzlich als Star gehyped wird, sind von der Wirkung der Serie völlig überrascht. Und wie sich zeigt, ist es keineswegs ein plötzlicher Hype, der so schnell abflaut, wie er entstanden ist. “Brony” zu sein ist eine zeitlose Geisteshaltung und Lebenseinstellung.

 

 

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